Der halbautomatische Signalmast ist rot-weiß gestreift. Das Hauptsignal ist das Signal S1 („Halt“). Es wird von autorisiertem Bahnpersonal in einem Stellwerk bedient. Der Begriff „automatisch“ bezieht sich auf die Art der Signalabschirmung. Nach dem Signal „Fahrt frei“ fährt das vorbeifahrende Fahrzeug in die entsprechende Gleisanlage ein und überbrückt so beide Schienen mit seinem Radsatz. Dadurch wird an den Relais ein Streckenbelegungssignal ausgelöst, und das Signal schaltet automatisch auf S1. Signale an Stellwerken sollten mit fortlaufenden Großbuchstaben des Alphabets (ohne Angabe der Geschwindigkeit) in Richtung zunehmender Streckenkilometerzahl von links nach rechts, in Blickrichtung des Signals, gekennzeichnet sein. Bei Abfahrts-, Wegweiser- und ausnahmsweise auch Einfahrtssignalen kann die Buchstabenbezeichnung durch die Gleisnummer ergänzt werden, auf der sich das Signal befindet. Wird das Semaphor zur Bereitstellung eines Signals verwendet, das das Rangieren von Gleisen erlaubt (Ms2), wird unter der Platte mit dem Semaphornamen eine zusätzliche Platte mit dem Buchstaben "m" angebracht (Ausnahme sind Einfahrsignale, die in der Regel keine Signale zum Rangieren bereitstellen).
Der halbautomatische Signalmast ist rot-weiß gestreift. Das Hauptsignal ist das Signal S1 („Halt“). Es wird von autorisiertem Bahnpersonal in einem Stellwerk bedient. Der Begriff „automatisch“ bezieht sich auf die Art der Signalabschirmung. Nach dem Signal „Fahrt frei“ fährt das vorbeifahrende Fahrzeug in die entsprechende Gleisanlage ein und überbrückt so beide Schienen mit seinem Radsatz. Dadurch wird an den Relais ein Streckenbelegungssignal ausgelöst, und das Signal schaltet automatisch auf S1. Signale an Stellwerken sollten mit fortlaufenden Großbuchstaben des Alphabets (ohne Angabe der Geschwindigkeit) in Richtung zunehmender Streckenkilometerzahl von links nach rechts, in Blickrichtung des Signals, gekennzeichnet sein. Bei Abfahrts-, Wegweiser- und ausnahmsweise auch Einfahrtssignalen kann die Buchstabenbezeichnung durch die Gleisnummer ergänzt werden, auf der sich das Signal befindet. Wird das Semaphor zur Bereitstellung eines Signals verwendet, das das Rangieren von Gleisen erlaubt (Ms2), wird unter der Platte mit dem Semaphornamen eine zusätzliche Platte mit dem Buchstaben "m" angebracht (Ausnahme sind Einfahrsignale, die in der Regel keine Signale zum Rangieren bereitstellen).
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Aktualna wersja na dzień 12:48, 15 mar 2026
Halbautomatisch:
Halbautomatische Semaphoren mit W24- und W21-Anzeigen
Halbautomatisches Semaphorsignal S10
SBL-Signale
Der halbautomatische Signalmast ist rot-weiß gestreift. Das Hauptsignal ist das Signal S1 („Halt“). Es wird von autorisiertem Bahnpersonal in einem Stellwerk bedient. Der Begriff „automatisch“ bezieht sich auf die Art der Signalabschirmung. Nach dem Signal „Fahrt frei“ fährt das vorbeifahrende Fahrzeug in die entsprechende Gleisanlage ein und überbrückt so beide Schienen mit seinem Radsatz. Dadurch wird an den Relais ein Streckenbelegungssignal ausgelöst, und das Signal schaltet automatisch auf S1. Signale an Stellwerken sollten mit fortlaufenden Großbuchstaben des Alphabets (ohne Angabe der Geschwindigkeit) in Richtung zunehmender Streckenkilometerzahl von links nach rechts, in Blickrichtung des Signals, gekennzeichnet sein. Bei Abfahrts-, Wegweiser- und ausnahmsweise auch Einfahrtssignalen kann die Buchstabenbezeichnung durch die Gleisnummer ergänzt werden, auf der sich das Signal befindet. Wird das Semaphor zur Bereitstellung eines Signals verwendet, das das Rangieren von Gleisen erlaubt (Ms2), wird unter der Platte mit dem Semaphornamen eine zusätzliche Platte mit dem Buchstaben "m" angebracht (Ausnahme sind Einfahrsignale, die in der Regel keine Signale zum Rangieren bereitstellen).