RASP-UZK Anleitung

From Train Driver 2
Jump to navigation Jump to search
This page is a translated version of the page Instrukcja RASP-UZK and the translation is 100% complete.
Other languages:
Deutsch • ‎English • ‎polski • ‎čeština


Über das Programm

Simulator der Übergangsgeräte ist ein Simulator Fernkontrolgeräte in Versionen 4F 2.0 und 4.4Ft. Im SUP Simulator funktioniert als auch das Übergangscontainer, das für Zustandsberichte für UZK und Ausführung seiner Berichten verantwortlich ist..
SUP unterstützt zurzeitig keine Bahnübergänge, die durch Fahrstraßen geweckt werden und die in Fahrstraßen gefestigt werden, aber auch bei Mehrgleisbahnübergängen (bei mehr als 2 Gleisen RASP kann als nur zusätzliche Signalisation an den Übergängen der Kategorie A verwendet werden). Es wird auch unterstützt Sensorenverdopplung mit zugestellten a oder b am Ende des Sensorennamen.

Hardware-Anforderung

► Das Programm soll mit dem Operationssystem Windows 10 64-bit oder neuerem angwendet werden. (Das Programm kann sich auf der Version Windows 7 64-bit Service Pack 1 program einschalten, aber seine Wirkung ist nicht garantiert)
► .NET Framework 4.8
► >10MB freier Speicherplatz
► Bildschirm mit minimaler Auflösung von 1024x768

Verbindungherstellen mit der Szenerie

Verbindung mit der Szenerie

Nach dem Szenerienaufruf im Dienstleitermodus soll die Konfigurationsdatei des Übergangs eingelesen werden, im MENU auswählend Plik > Wczytaj.

Dann soll die Verbindung gesetzt werden, im MENU auswählend Plik > Połącz. Im neuen Fenster muss man IP Adresse von Host und Portnummer bestätigen oder Korrigierungen dazu eintragen.
Der Prozess der Verbindungsetzung dauert insgesamt etwa 20 Sekunden. Die Übergänge werden zu dieser Zeit zum elementaren Zustand zurückgesetzt, deswegen während der Zugfahrt DARF MAN NICHT die Verbindung mit dem Simulator setzen.


Hauptfenster (4F 2.0)

Hauptfenster (4F 2.0)

Im Hauptfenster gibt´s Basisinformationen über nachverfolgten Übergängen. Die Abbildung des SSP Zustandes wird durch Erfüllung von Felden mit entsprechender Farbe realisiert. Die Störungen werden zusätzlich mit dem stetigen (I Kategorie) oder unterbrochenen Signalton (II Kategorie) signalisiert.

Felde im Hauptfenster

Feldname Feldfarbe
(Übergangsname) » Übergangskilometer
STEROWANIE » grün - automatische Steuerung
» orange - Lokalsteuerung
USTERKA I » grau - keine Störungen der ersten Kategorie
» blinkendes rot - Störung der ersten Kategorie
USTERKA II » grau - keine Störungen der zweiten Kategorie
» dauerrot - Störung der zweiten Kategorie
TRANSMISJA » grau (TRANSMISJA OK) - Transmission korrekt
» rot (BRAK TRANSMISJI) - keine Kommunikation zwischen SUP und TD2 oder Batterien sind ausgeladen
TOR I » grau - Sensoren im Gleis 1 eingeschaltet
» rot - Sensoren im Gleis 1 ausgeschaltet
TOR II » grau - Sensoren im Gleis 2 eingeschaltet
» rot - Sensoren im Gleis 2 ausgeschaltet

Hauptfenster (4.4Ft)

Hauptfenster (4.4Ft)

Das Hauptfenster 4.4Ft ist dem Interface 4F 2.0 ähnlich und zeigt Basisinformationen über nachverfolgten Übergängen. Die Abbildung des SSP Zustandes wird durch Erfüllung von Felden mit entsprechender Farbe realisiert. Die Störungen werden zusätzlich mit dem stetigen (I Kategorie) oder unterbrochenen Signalton (II Kategorie) signalisiert.

Felde im Hauptfenster

Feldname Feldfarbe
(Übergangsname) » Übergangskilometer
STAN
(vereinfachtes Übergangsschema)
» weiß - keine Kommunikation zwischen SUP und TD2
» violet - Erwarten
» grau - Warnung
» rot/blinkendes weiß - Störung der ersten oder zweiten Kategorie
STEROWANIE » grün (OK auto) - automatische Steuerung
» orange (OK lokalnie) - Lokalsteuerung
ZEROWANIE » grau (OK zer.) - elementarer Zustand
» dunkelrot (Zerowanie) - Fernöffnung der Schrankenwärter
USTERKA I » grau (OK ust. 2) - keine Störungen der ersten Kategorie
» blinkendes rot (Ust. kat.1) - Störung der ersten Kategorie
USTERKA II » grau (OK ust.2) - keine Störungen der zweiten Kategorie
» gelb (Ust. kat.2) - Störung der zweiten Kategorie
TRANSMISJA » grau (OK transm.) - Transmission korrekt
» rot (BRAK transm.) - keine Kommunikation zwischen SUP und TD2 oder Batterien sind ausgeladen
ZASILANIE » grau (OK 230V) - SSP Container aus dem Netz versorgt
» orange (BRAK zasil.) - SSP Container mit der Batterie versorgt
TOR I » grau (Tor 1 ZAŁ.) - Sensoren im Gleis 1 eingeschaltet
» rot (Tor 1 WYŁ.) - Sensoren im Gleis 1 ausgeschaltet
TOR II » grau (Tor 2 ZAŁ.) - Sensoren im Gleis 2 eingeschaltet
» rot (Tor 2 WYŁ.) - Sensoren im Gleis 2 ausgeschaltet

Ausführliches Fenster (4F 2.0 & 4.4Ft)

Sicht des ausführlichen Fensters 4F 2.0
Sicht des ausführlichen Fensters 4.4Ft
Eintritt zum ausführlichen Fenster wird durch die Auswahl des entsprechenden Übergangs auf dem unteren Band realisiert. Außerhalb von kleinen Aussehensunterschieden ist er gleich in Versionen 4F 2.0 und 4.4Ft. Im Fenster werden ausfürliche Informationen über Übergangszustand und die Liste der Systemmeldungen angezeigt. Das ausfürliche Fenster lässt Befehle schicken mit gedrückter Taste Strg und rechter Maustaste.
Auf dem oberen Band gibt´s 7 Felde (5 Felde bei der Übergangskategorie C). Die Ausfüllung des vorliegenden Feldes zeugt von Erscheinung einer Störung der I Kategorie.

Übergangsschema
Im zentralen Teil steht das Schema des entsprechenden Übergangs. Das Schema zeigt die Abbildung der Geräte im Bereich des Bahnübergangs. Die Ausfüllung der Zone mit roter Farbe bedutet, dass ein Zug auf diesen Abschnitt eingefahren ist. Die Weiterinterpretation der Zugfahrtrichtung schreitet während weiterer Zonenbesitzung vor.

Funktionsknöpfe
Auf der linken Seite des ausfürlichen Fensters stehen Funktionsknöpfe zur Verfügung (Tabelle).

Feldname Feldfarbe
Zezwolenie na ster. LOKALNE (4F 2.0)
Sterowanie LOKALNE (4.4Ft)
» orange - der Übergang wird lokal (manual) gesteuert
» blinkendes orange - es wurde Lokalsteuerung erlaubt
» grau - automatische Steuerung
Sterowanie AUTOMATYCZNE (4F 2.0)
Sterowanie AUTOMAT. (4.4Ft)
» grün - der Übergang wird automatisch gesteuert
» blinkendes grün - der Übergang wird lokal gesteuert (nur 4.4Ft)
» grau - Lokalsteuerung
T1 ZAŁ. / T2 ZAŁ. » grau - Sensoren im Gleis ausgeschaltet
» grün - Sensoren im Gleis eingeschaltet
T1 WYŁ. / T2 WYŁ. » grau - Sensoren im Gleis eingeschaltet
» rot - Sensoren im Gleis ausgeschaltet
ZEROWANIE » grau - elementarer Zustand
» violet (4F 2.0) - System durch UZK zurückgesetzt
» dunkelrot (4.4Ft) - System durch UZK zurückgesetzt

Der blauausgefüllte und blinkende Feld informiert, dass der Befehl erlassen wurde, aber er wurde nicht abgesendet. Für Befehlabsendung dient die Taste Enter. Die Zeit der Befehlabsendung wird bis maximal 20 Sekunden für 4F und 9 Sekunden für 4.4Ft beschränkt. Nach der Befehlabsendung die Feldfarbe ändert sich.

Funktionsknöpfenanwendungsweisen
Die Gelegenheiten wurden vorgestellt in Störungstabelle.
Befehlauswahl verläuft durch jedemaliges Drücken des richtigen Felds rechtem Knopf mit gedrückter Taste Ctrl (Ctrl+rechte Maustaste). Nach der Auswahl des Befehls muss er bestätigt werden mit der Taste Enter.
Im Fall der Felden T1 zał / T2 zał und ZEROWANIE vor Befehlauswahl wird ein zusätzliches Fenster angezeigt UWAGA. Zeit zum Drücken des Knopfs Dalej ist zeitig beschränkt.
Im Fall, wenn die Feldfarbe anders als im elementaren Zustand ist oder wenn SUP mit TD2 nicht verbunden ist, ist es nicht möglich einen Befehl abzuschicken.

Ein- und Ausschalten der Gleissensoren
Ein-/Auschalten von Sensoren darf nur wegen der Gleisarbeiten, Messwagenfahrt, Störung der Einschaltungssensor bedient werden.
Der Feld T1 ZAŁ. / T2 ZAŁ. grün bedutet, dass die Sensoren eingeschaltet sind. T1 WYŁ. / T2 WYŁ. rot bedeutet, dass die Sensoren ausgeschaltet sind.
ACHTUNG: nach Sensorenausschaltung die Signalisierung wird der Zugfahrt nicht eingeschaltet. Wenn es keine TOP Signale gibt, soll die Geschwindigkeit bis 20 Km/h mit einem schriftlichen Befehl begrenzt werden!

Übergangsnullstellung
Mit Übergangsnullstellung versucht man den elementaren Zustand (Warnungsanschalten) zu machen. Die Nullstellung soll nach einer Störung bedient werden. Nach der Nullstellung wird die Übergangsdiagnostik durchgeführt, während der können die Störungen wieder erkennt werden.
Die erste Zugfahrt auf beliebigem Gleis und in beliebige Richtung soll mit beschränkter Geschwindigkeit durchgeführt werden (für Übergänge mit TOP werden die orangen Lichte angemacht).
Wenn die Störung nach der Nullstellung nicht los ist, soll man tun, sowie es hier beschrieben ist Störungstabelle.

Automatische/lokale Steuerung
In SUP gibt es keine Möglichkeit, die Steuerungsart von automatisch auf lokal und umgekehrt zu ändern. SUP ändert die Arbeitsart automatisch nach der Verbindung mit dem Simulator und nach der Zurücksetzung von allen Bahnübergängen zum elementaren Zustand.

Meldungen

Meldungsliste

Unten im ausführlichen Fenster gibt es eine Liste der Meldungen, die mit Übergängen SSP verbunden sind.
Enthaltene Informationen in Meldungen:
► Gerätenzustand am Übergang,
► Übergangszustand,
► Übergangsstörungauftritt,
► Störungenbestätigung.
Mit rechter Maustaste wird ein Menü angezeigt, das das Modus der angezeigten Meldungen (vereinfachte oder ausführliche Liste) ändern lässt.

Einstellungen

Einstellungen

Nach der Auswahl im Menü Narzędzia > Ustawienia öffnet sich das Einstellungsfenster. Die Eunstellungen sind global, dh. sie betreffen alle SUP Instantionen unabhängig von der geladenen Übergangskonfigurationsdatei.
Die Häufigkeit einer zufälligen Störung kann durch die Schieberbewegung geändert werden.

Stufe Multiplikator
Keine 0
Sehr selten 0,5
Selten 1
Oft 2
Sehr oft 5

Der Knopf Wezwij automatyka dient zur Störungentfernung. Nach seiner Bedienung muss man sich der Anleitungen von einem Automatiker unterordnen.

Editor

Editorfenster

SUP lässt selbst Konfigurationsdateien durch eingebaute Werkzeuge erstellen.

Der Übergang

Der Feld Der Wert
Übergangskilometer Format XX.YYY
Name TD2 Format PXXYYY
Liniennummer Text
Übergangslänge der Straßenachse entlang Zahl aus Bereich 6-50
Übergangstyp eingleisig / zweigleisig
Tore 4 Tore / 2 Tore / keine Tore
Straßenbezeichnung vertikale / schräge / Keine
Interfaceversion 4.4Ft / 4F 2.0
TOP Beschreibung TOPx [xx] / TOPx xx / TOPx
TOP Bedienung nein / ja
Synchronische TOP (4F 2.0) nein / ja
Stellennamen (4.4Ft) nein / ja
Zustimmungsmodus mit Ie-119 (4.4Ft) ja / nein
SSP - Umkehrung nein / ja


Signalisierung
Auswahl der Lokalisierung von 2 bis 8 Straßensignalisatoren. Die Numeration ist durch Editor aufgezwungen - auf der Szenerie müssen die Straßensignalisatoren so genannt werden, wie es im vorliegenden Lesezeichen gezeigt ist, einen Prefix diesem Namen hinzugebend Nazwa TD2.

Namen
Definierung der Namen von Übergangswarnungssignalen (im Editor ohne Prefixen - diese werden nur auf Szenerien genutzt) und Namen von Gleisen und nachbarlichen Stellen.

SSP Liste
Bewegung von früher definitierten Bahnübergängen - Reihenfolgeänderung, Einlesung, Speichern der Änderungen, Entfernung. Zugebung eines neuen Bahnübergangs findet statt im Lesezeichen Przejazd.

Rechnungen
Begutachtung des minimalen Abstandes der Einschaltsensoren vom Übergang mit Rücksicht auf:
» minimale Warnungszeit für ausgewählte Kategorie,
» Ausfahrtszeit des Zuges aus dem Bahnübergang,
» Warnungssequenzion (8-16-16-6 für alte Vorschriften, 13-10-x-10-7 für neue, wenn x - minimale Ausfahrtszeit des Zuges aus dem Bahnübergang).

Systemreaktion auf die Verkehrssituation

Typische Situation
Auffahrt eines Zuges auf das Einschaltungssensor (C1, C4, C11, C14) verursacht die Initiierung der Arbeit der Übergangsgeräte.

  • SSP Arbeitszyklus im Einstimmungsmodus mit Ie-119

1) Zeigen inerhalb 0,5 Sekunde vom Signal Osp2 auf richtigem für Fahrtrichtung und Gleis Bahnübergangswarnungssignal,
2) Einschalten vom Straßensignalen,
3) Nach 13 Sekunden: die Einfahrtsschränke beginnen zu schließen,
4) nach der notwendigen für Zugausfahrt Zeit (diesie wird aus Bahnübergangslänge gerechnet, normalerweise 12-15 Sekunden): die Ausfahrtsschränke beginnen zu schließen,
5) Nach Schließen: Erwartung des Zuges für am wenigstens 7 Sekunden,
6) Nach Freigabe der Übergangszone (ZoneC2C3): TOP-Signallöschen,
7) nach 6 Sekunden: die Einfahrtsschränke beginnen zu öffnen,
8) Nach Öffnen: die Einfahrtschränke beginnen zu öffnen,
9) Nach Öffnen: die Straßensignalen schalten sich aus.

  • SSP-Arbeitszyklus im 'klassischen" Modus

1) Anzeigen binnen 0,5 Sekunde des Signals Osp2 auf dem richtigen für Gleis und Fahrtrichtung Übergangswarnungsignal ODER auf allen Übergangswarnungsignalen (synchronisches Modus),
2) Einschalten vom Straßensignalen,
3) Nach 8 Sekunden: die Einfahrtsschränke beginnen zu schließen,
4) Nach 16 Sekunden: die Ausfahrtsschranke beginnen zu schließen,
5) Nach Schließen: Erwartung des Zuges für am wenigstens 6 Sekunden,
6) Nach Freigabe der Übergangszone (ZoneC2C3): TOP-Signallöschen,
7) nach 6 Sekunden: die Ausfahrtsschränke beginnen zu öffnen,
8) Nach Öffnen: die Einfahrtschränke beginnen zu öffnen,
9) Nach Öffnen: die Straßensignalen schalten sich aus.
Untypische Situation
Im Fall der I Kategorie ist es nötig, die Geschwindigkeit auf dem Bahnübergang zu beschränken. Die Beschränkung wird durch Signal Osp1 auf den Übergangswarnungsignalen (selektiv für jeden Gleis und jede Richtung oder auf allen Signalen) angezeigt. Für Störungen der II Kategorie müssen keine Geschwindigkeitsbeschränkungen eingeführt werden.
Wenn es keine TOP-Signale gibt, muss die Geschwindigkeit durch einen schriftlichen Befehl begrenzt werden.
Die Störung kann im Ruhezustand auslösen - im RASP-Container alle 30 Sekunden wird ein PULS-TEST von der ganzen Übergangsausrüstung, darin die Kontinuität des Glühbirnenfadens.
Die Ausführliche Handlungsweise wurde gezeigt in der Störungstabelle.

Übergangsschema

Instrukcja RASP-UZK-schematprzejazdu-1.PNG

Störungstabelle

Störungsname Störungsbeschreibung Handlungsweise
Störungen der ersten Kategorie
Usterka czujnika włączającego
(C1; C4; C11; C14)
Es tritt ausgelost aus, nach Fehlererkennung im Achsenzusammenrechnen oder nach Besetzung der Zone für länger als 9 Minuten.
Es verursacht das selbsttätige Einschalten der Warnung auf dem Bahnübergang. Die Sensorenstörung unermöglicht deren Ausschalten.
1) Zurücksetzung
2) wenn die Störung nicht los ist:
a) wieder Zurücksetzung
b) Ausschalten von Sensoren nach der Meldung “System wyzerowany z UZK”
(vor dem Einschalten der Diagnostik sieht der Übergang die Störung nicht)
c) Aufforderung eines Automatikers
Awaria napędu Es tritt ausgelost aus oder nach Handänderung der Belegung vom Fahrdienstleiter.
Normalerweise bedeutet das eine unerwartene Änderung der Antrieblsge. Im ausführlichen Fenster wird sie zusätzlich als Mittelzustand angezeigt.
1) Zurücksetzung
2) wenn die Störung nicht los ist:
a) Aufforderung eines Automatikers
Awaria ciągłości drąga Es tritt im SUP nicht aus.
Awaria sygnalizatora Es tritt ausgelost aus, bedeutet die Durchbrennung der Glühbirne in einer von Komoren 1) Zurücksetzung
2) wenn die Störung nicht los ist:
a) Aufforderung eines Automatikers
Niskie napięcie / Rozładowanie akumulatorów "Niedrige Spannung" tritt nach 3,5 Stunden aus nach Störungsaustretten "Keine Ladung". Sie verursacht Einschalten der Warnung auf dem Übergang.
Nach 30 Minuten laden sich die Akkus völlig aus und es verschwindet die Kommunikation mit dem Übergang.
Es ist nicht möglich, die Störung zu reparieren oder zum Nullstand zu bringen,
Aufforderung eines Automatikers hilft dabei auch nicht
Brak transmisji Völliger Rückgang der Kommunikation zwischen SUP und TD2.
Im Fall eines kritischen Fehlers SUP bricht die Verbindung mit dem Simulator und zeigt das Fenster mit Information über den ausgetrettenen Fehler an.
1) Menu -> SUP -> Połącz wenn es verfügbar ist
2) Wenn es nicht verfügbar ist - die Ursache des Transmissionrückgangs ist Akkuausladung oder kritischer Fehler des Programms
Usterki kat. II
Usterka czujnika wyłączającego
(C2; C3; C12; C13)
Es tritt ausgelost aus, nach Fehlererkennung im Achsenzusammenrechnen oder nach Besetzung der Zone für länger als 9 Minuten. Bis zur Freigabe der Übergangszone anstatt der gestörten Sensoren werden die Einschaltsensoren für Gegenrichtung verwendet. Die Störung der Sensoren unermöglicht deren Ausschalten. 1) Zurücksetzung
2) wenn die Störung nicht los ist:
a) Aufforderung eines Automatikers
Brak ładowania Es tritt ausgelost aus, bedeutet, dass der Übergang mit energetischem Netz nicht versorgt ist. Nach 3,5 Stunden verursacht das Störungsaustretten “Niskie napięcie”. Die Störung kann nicht repariert oder zum Nullstand gebracht werden,
Aufforderung eines Automatikers hilft dabei auch nicht
Usterki świateł białych / pomarańczowych tarcz TOP Es tritt ausgelost aus, bedeutet die Durchbrennung der Glühbirne. 1) Zurücksetzung
2) wenn die Störung nicht los ist:
a) Aufforderung eines Automatikers